Alzheimer-Heilung möglich! Was Ihr Arzt nicht erzählt...

Was Ihnen Ihr Arzt nicht erzählt: Alzheimer Heilung ist möglich! 

Noch immer werden übermäßig viele Medikamente wie teure Cholonesterase-Hemmer, beispielsweise Aricept oder Exelon, verordnet, deren gezielte Wirksamkeit mehr als zweifelhaft erscheint.

Bereits 2005 veröffentlichte ein Forscherteam an der Universität Birmingham, England, entsprechende Ergebnisse im Lancet. Ebenso wenig wie die im Kontrollzeitraum von zwei Jahren verabreichten Placebos konnten diese den Erkrankungsverlauf auch nur im mindesten aufhalten, zeichneten sich aber durch schwerwiegende Nebenwirkungen aus.

Eine traditionelle Herangehensweise sollte das Übel bei seiner Wurzel, sprich, seinen Ursachen packen. Alzheimer-Patienten erfahren hier selten Genaueres. Vielen an bloßer Altersdemenz oder neurologischen Erscheinungsformen wie etwa Parkinson erkrankten Patienten wird vergleichsweise unreflektiert die Diagnose Alzheimer übergestülpt.

Richtig ist, dass es sich bei Alzheimer um eine besondere Form der Demenz und Gehirnschrumpfung handelt, die zumeist im fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt erstmalig und mit zunehmendem Alter häufiger auftritt. Ihr Verlauf wurde bereits 1906 durch den Würzburger Neurologen Alois Alzheimer untersucht und dokumentiert. Aufgrund der uneinheitlichen Symptomatik erweist sich die Diagnosestellung als nicht ganz einfach. Exakte Festlegungen sind erst bei Untersuchung des Gehirns Verstorbener möglich.

Gedächtnisstörungen leiten die Erkrankung ein, gefolgt von Orientierungs- und Sprachschwierigkeiten sowie motorischen Problemen. Gedächtnisprobleme erschweren die unmittelbare Alltagskonversation und Alltagsabläufe merklich. So werden z. B. Alltagsgegenstände wie Brillen oder Zeitungen an ungewöhnlichen Orten abgelegt, ehemals vertraute Abläufe wie die Einnahme von Mahlzeiten geraten durcheinander.

Auf eine gewöhnliche Altersdemenz treffen diese Beobachtungen nicht zu. Die Betroffenen selbst scheinen die Veränderung zu bemerken, wehren sich jedoch dagegen. Am Ende steht der komplette Verfall der Persönlichkeit und die Abhängigkeit von permanenter Pflege. Um Demenz von Alzheimer zu unterscheiden, muss der Arzt sowohl Patienten als auch Angehörigen nicht nur genau zuhören, sondern auch die entsprechenden Fragen stellen.

Wo liegt die Ursache für Alzheimer?

Laut vorherrschender Meinung wird Alzheimer durch so genannte Amyloid-Plaques, die Nervenzellen schädigende Eiweißablagerungen ausgelöst.

Sowohl diese Theorie als auch die Meinung, man könne jene Plaques durch eine Art Impfung unschädlich machen, ist inzwischen vielfach widerlegt. So stellten die Erkenntnisse der so genannten „Nonnenstudie“ David Snowdons, der über einen Zeitraum von mehreren Jahren die intellektuellen Fähigkeiten betagter Nonnen in den Blick nahm und die Möglichkeit erhielt, deren Gehirnen nach Ableben auf Demenzmerkmale zu untersuchen, alle bisherigen Konzepte auf den Kopf: In den Gehirnen einiger bis ins hohe Alter geistig aktiver Nonnen fand sich das, was gemeinhin als ursächlich für Alzheimer gilt, - Plaques in größtem Umfang.

Auch der US-Amerikaner Pat McGeer, der einen Virus als Verursacher der Hirnschädigungen vermutete, stieß auf eine Vielzahl spezifischer Zellen, Mikroglia, die sich bei entzündlichen Prozessen des Gehirns bilden.

Schon 1919 hatte ein anderer Mediziner Mikroglia in den Gehirnen an Demenz Erkrankter erfolgreich nachgewiesen. Hohe toxische Belastungen, Elektrosmog sowie Viren und Bakterien des Mundraums, Zerfallsgifte abgestorbener Zähne und Kieferherde sowie Clamydienbefall werden als Ursachen jener Entzündungen vermutet.

Hoffnung auf Heilung

Nehmen wir an, es handelte sich bei Alzheimer um eine entzündungsbedingte Erkrankung, gäben einfache Wirkstoffe, wie sie etwa in Ibuprofen, Aspirin oder Voltaren enthalten sind, bereits Anlass zur Hoffnung auf Heilung. Zum umfassenden Beleg seiner These befragte McGeer eine Reihe Rheumatologen weltweit: Nahezu keiner konnte einen Patienten benennen, der an Alzheimer oder Demenz litt.

Alzheimer lässt sich naturheilkundlich und alternativmedizinisch über antientzündliche Therapien behandeln.

Doch auch die Naturheilkunde empfiehlt je nach Ursachentheorie unterschiedliche Verfahren.

Grüner Tee beispielsweise gilt aufgrund seines Anteils an EGCG als gesund, da man annimmt, dass dieses Amyloid-Plaques in harmlose Proteine umformen kann. Auf der anderen Seite enthält grüner Tee einen hohen Anteil entzündungshemmender Antioxidantien wie Polyphenole.

Auch Alpha-Liponsäure wirkt als Antioxidans, indem es vor aggressiven Sauerstoffmolekülen, den so genannten freien Radikalen, schützt. Oft empfohlen, aber eher umstritten: Ginkgo Biloba.

Empfohlen wird eine Ernährung reich an Obst- und Gemüsesäften zur Minderung des Alzheimerrisikos. Aluminium in der Nahrung soll ebenfalls in Reaktion mit Zitronensäure dazu führen, entzündliche Prozesse über Anreicherung im Gehirn zu befördern.

Hochdosierte Omega-3-Fettsäuren, z. B. in Form von Algenpräparaten, können dagegen die Krankheitssymptome abmildern: Ein Gehirn besteht zum großen Teil aus Fett, welches essentiell für die Isolierung der Nervenbahnen ist. Omega-6 in Margarine oder Sonnenblumenöl aber sollten besser gemieden werden. Generell ist einer kohlenhydrat- und säurearmen Ernährungsweise der Vorzug zu geben.

Zahninfektionen, abgestorbene Zähne und Zahnherde müssen umgehend erkannt und behandelt werden. Leaky-Gut-Syndrom und atrophische Darmschleimhaut, eine gut funktionierende Entgiftung oder das Vorliegen von Belastungen durch Schwermetalle oder Candida sollten in die Überlegungen mit einbezogen sein, um diese ggf. ausschließen zu können.

Das Antioxydanz Idebenone, ähnlich dem körpereigenen Coenzym Q 10, kurbelt die Energiegewinnung an und bewahrt die Zellmembranen vor Eingriffen reaktiver Stoffwechselprodukte, nachgewiesen in drei Alzheimer-Studien an der Universität Frankfurt und am Wilhelm Griesinger‐Krankenhaus, Berlin.

Die Alzheimer-Strategie der Pharmakonzerne

Insgesamt sollte die Frage erlaubt sein, ob ein übermäßiges Stellen der Diagnose Alzheimer anstelle einfacher Altersdemenz der Pharmaindustrie gewisse Absatzvorteile bringt.

Eine offizielle Pharma-Studie wird auf sich warten lassen: Ibuprofen ist leider bereits patentiert, die Investition lohnt sich daher wirtschaftlich nicht, während z. B. Forschungen an der Berliner Charité zum risikobehafteten Plaque-Impfstoff weiter finanziert werden.

Ein ähnliches Impfverfahren in der Schweiz in 2002 zog den Tod von 15 der 300 teilnehmenden Patienten nach sich. Ursache: Eine durch die extreme Immunantwort ausgelöste Hirnentzündung. Doch nach Investition etlicher Forschungsmillionen hält die Pharmaindustrie nahezu unbeirrt an ihrer Ausgangsthese fest.

Auf Studien durch unhängige Institute wartet man vergebens, so lange bestimmte Universitätsprofessoren auf den Gehaltslisten von Pharmaunternehmen zu finden sind. Auch an vielversprechenden, aber nicht patentierbaren Naturheilmitteln wird vergleichsweise wenig geforscht.

Wie TV-Hören und Sehen berichtete, habe sich im Tierversuch gezeigt, dass CNI-1493 die Struktur der Amyloid-Eiweiße verändern könne und gleichzeitig vor dem giftigen Einfluss der Amyloid-Plaques schütze. Was der Artikel allerdings schuldig bleibt, ist die differenzierte Unterscheidung zwischen Alzheimer und Altersdemenz.

2008 stellte Prof. Dr. Henning Scheich vom Marburger-Leibnitz-Institut für Neurobiologie in einem Stern-Interview die Amyloid-Hypothese in Frage. Scheich mahnt, vor einer unfundierten Festlegung zunächst ein Basis-Verständnis für Gedächtnisprozesse generell anzustreben, um zu ermitteln, welche Defizite dieser Prozesse Demenz fördern bzw. auslösen, also Ursache von Demenz bzw. Alzheimer sind.

All diese Beobachtungen und Erkenntnisse lassen in ihrer Gesamtheit nur einen Schluss zu: Alzheimer kann nicht nur vorgebeugt, sondern auch geheilt werden.

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